Tag für Mitarbeitende 2018

Details

Ein echtes Highlight für alle, die in der Kinder-und Jugendarbeit tätig sind, ist der Tag für Mitarbeitende, den die Evangelische Jugend der Dekanate in Nord-Nassau traditionell am ersten Samstag im März veranstaltet.

20 Workshops zu ganz unterschiedlichen Themen stehen am 3. März 2018 zur Wahl - da fällt es nicht leicht, zwei davon auszuwählen. Die Workshops finden vormittags und nachmittags statt, so dass jede*r an zwei Workshops teilnehmen kannt. Für alle, die ihre JuLeiCa verlängern möchten, hat dieser Tag einen schönen Nebeneffekt: Er entspricht in Umfang und Inhalt den Bedingungen, die für eine Verlängerung festgelegt sind! Für einen gemeinsamen Beginn und Abschluss sowie für ein gemeinsames Mittagessen ist gesorgt. Warme und kalte Getränke stehen ebenfalls zur Verfügung.

Ort: Konferenzhalle Herborn (Kaiserstraße 28)

Tag: 03.03.2018

Kostenbeitrag: 10,- Euro

Anmeldeschluss 18.02.2018

In einigen Workshops sind nach Anmeldeschluss noch wenige Restplätze frei, die noch belegt werden können: Gerne kannst du dir aus der Restplatzbörse je einen Workshop für vor- und nachmittags raussuchen und deine Anmeldung mit Workshopwunsch per Mail an Astrid Möller senden.

Restplatzbörse (Alle Angaben ohne Gewähr - solange der Vorrat reicht)

vormittags:

WS 2 Andacht für Anfänger

WS 3 Let's play

WS 4 Kindergottesdienst lebendig feiern

WS 8 Jugendliche in den Himmel lieben

WS 12 Jugger

WS 13 Singen mit Kids in KiGo und Jungschar

WS 14 Mach mal anders

 

nachmittags:

WS 2 Andacht für Anfänger

WS 3 Let's Play

WS 4 Kindergottesdienst lebendig feiern

WS 6 Zum Wohl "unserer" Kinder und Jugendlichen

WS 10 House Running Party, Perfekte Minute und Co

WS 13 Singen mit Kids in KiGo und Jungschar

WS 14 Mach doch mal anders

WS 19 Erzählen mit eigenen Comics

 


 

Tagesablauf

9:30 h Ankommen, Einchecken, Stehkaffee
10:00 h Begrüßung, Wort in den Tag
10:30 h Workshops I
13:00 h Mittagessen
14:30 h Workshops II
17:00 h Wort auf den Weg & Abschluss
17:30 h Ende

 


 

WS 1: Kreatives Bibellesen

Bibellesen ist wichtig, für unsere Teilnehmenden und uns selbst, für ein Leben mit Gott. In diesem Workshop wollen wir Methoden kennen lernen und ausprobieren, die Bibel anders, neu und zielgruppengerecht zu lesen.

Kerstin Möller, Kreissekretärin CVJM-Kreisverband Dillkreis

WS 2: Andacht für Anfänger

Du leitest schon länger eine Gruppe? Hast aber nie richtig gelernt eine Andacht zu gestalten? Daran wollen wir gern miteinander arbeiten und Methoden einüben. 

Heiner Häcker, Gemeindepädagoge Dekanat Biedenkopf-Gladenbach

WS 3: Let's Play...

Wie kann ich mit Jugendlichen ins Gespräch zu Glauben oder Bibeltex¬ten kommen? Das ist nicht immer so einfach. Mit Hilfe von verschiede¬nen Spielen werden Zugänge geschaffen, die eine Bibelarbeit oder eine Gesprächsrunde richtig cool machen können. 

Marco Herrlich, Dekanatsjugendreferent Dekanat Westerwald
 

WS 4: Kindergottesdienst lebendig feiern

Kinder feiern gerne Gottesdienst! Ein immer wiederkehrender Ablauf aus Liedern, Gebeten und kleinen Ritualen geben dabei Orientierung. Dazu werden Texte und Ideen vorgestellt. Auch auf die eigene innere Haltung kommt es an, wenn ich Gottesdienste gestalte. 

Kerstin Griesing, Gemeindepädagogin Dekanat Biedenkopf-Gladenbach

WS 5: SKETCHBOARD - Malend erzählen in KiGo und Jungschar

Suchst du nach einer kreativen Möglichkeit biblische Ge¬schichten zu erzählen? Probier mal das Sketchboard aus! Auf einem Tafelbild werden Kästchen, Striche und Formen während des Erzählens durch einfache Pinselstriche ergänzt, sodass am Ende ein Gesamtbild entsteht, das sich einprägt. 

Anna da Silva, Dekanatsjugendreferentin Dekanat Weilburg

WS 6: Zum Wohl unserer Kinder und Jugendlichen

Prävention körperlicher, seelischer und psychischer Gewalt ist ein Qualitätsmerkmal guter Kinder- und Jugendarbeit. Was macht Kin¬derschutz aus? Wie können wir für Grenzüber-schreitungen sensibilisieren und wie gelingt ein gesundes Maß an Nähe und Distanz? 

Astrid Möller, Dekanatsjugendreferentin Dekanat an der Dill

WS 7: Teambuilding durch Erlebnispädagogik

Wie kann ich den Zusammenhalt in meiner Gruppe stärken? Wie schärfe ich Wahrnehmung und fördere Kooperationsbereitschaft? Hier können uns einfache erlebnispädagogische Me-thoden helfen! 

Frauke Rothenheber, Jugendreferentin ejw Hessen

WS 8: Jugendliche in den Himmel lieben

Freiheit, Freiwilligkeit, Akzeptanz und Partizipation sind hohe Ideale. Wie setzen wir in zeit-gemäßer Pädagogik die großen Begriffe in kleine Schritte um? Liebevolle Arbeit mit Kindern, KonfirmandInnen und Jugendlichen gewinnt evangelische Gestalt, Profil und Dynamik, sodass der Himmel die Herzen berühren kann.

Werner Schleifenbaum, Jugendpfarrer, und Team, Dekanat Westerwald

WS 9: Cool bleiben - Grundlagen der Mediation (Vermittlung)

Wir gehen in einzelnen Schritten der Entstehung und Beile¬gung von Konflikten auf den Grund. In Gruppen- und Rollenspielen erlebt ihr anhand von praxisnahen Fallbeispielen wie ihr als Gruppenleiter/in zur Konfliktlösung beitragen könnt. 

Barbara Maage, Dekanatsjugendreferentin Dekanat an der Dill,
Nadine Wengenroth-Hermann, Dipl.-Pädagogin

WS 10: House-Running Party, Perfekte Minute und Co

Keine Ahnung, was man mit der Jugendgruppe mal machen könnte? Verrückte Aktionen, Zeit für Spaß, Gemeinschaft erleben - für all das soll Zeit in der Arbeit mit Teens und Jugendlichen sein. Hier bekommst du praxiserprobte Ideen für Spieleabende, die Spaß machen und zusammen¬schweißen. 

Judith Klein, Gemeindepädagogin Dekanat an der Dill

WS 11: RoomEscape - Der heilige Gral

Erster Teil: Einzig und allein eure logischen und kreativen Denkfähigkeiten und die Kommu-nikation in eurem Team helfen euch in knappen 60 Minuten das Rätsel zu lösen. Zweiter Teil: Wie kann man einen „Escape-Room“ in einer Gruppenstunde realisieren? 

Dennis Eisenacher, RoomEscape-Frankfurt

WS 12: Jugger

Jugger – eine außergewöhnliche Sportart für Gruppen (Jungs und Mädchen). Wir wollen das Spiel kennenlernen und auch spielen. In erster Linie geht es aber darum, wie man ein Jugger-Set baut und was das für Auswirkungen auf die Gruppe hat. 

Thomas Pospischil, Gemeindepädagoge Dekanat Biedenkopf-Gladenbach

WS 13: Singen mit Kids in KiGo und Jungschar

Altes und Neues, mit und ohne Bewegung, als Themenbegleiter oder einfach nur so – singen macht Spaß und fördert die Gemeinschaft!

Isabella Wabel, Gemeindepädagogin Dekanat Biedenkopf-Gladenbach

WS 14: Mach doch mal anders....

Immer der gleiche Tischkanon. Immer nur abzählen bei der Gruppen¬einteilung. Immer die gleiche Form von Andachten. Nix gegen Rituale – aber kann man das nicht ein bisschen phantasiereicher und liebevoller gestalten? 101 neue Ideen für den Gruppenalltag! 

Klaus Grübener, Dekanatsjugendreferent Dekanat Biedenkopf-Gladenbach

WS 15: Show ab! - Improvisationstheater

Spontan, kreativ, voller Spaß - Aktionen aus dem Spontan- und Improvi¬sationstheater lockern die Stimmung auf, fördern die Interaktion und das Selbstbewusstsein - bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen!

Tanja Richter, Gemeindepädagogin Dekanat Weilburg

WS 16: Interaktionsspiele für die Konfi- und Jugendarbeit

Über 200 Interaktionsspiele, mit stets aktuellen Fragestellungen bieten den Jugendlichen Gelegenheiten, die eigenen Standpunkte zu formulie¬ren und zu diskutieren. Experimentell lernen wir einige davon kennen. 

Robert Mehr, Landesjugendreferent in der EKHN

WS 17: Poetry-Slam

Du hast schon mal selber Texte geschrieben oder dir sagt „PoetrySlam“ gar nichts? Beides ist super und nichts davon ein Problem! Komm vorbei und lass uns gemeinsam kreativ ausprobieren was geht: lange oder kurze Texte, Gedichte schreiben und mit eigenen Gedanken füllen - es gibt keine Vorgaben, mach’s doch mal so wie‘s dir gefällt . 

Letitia Olivier, Ehrenamtliche Dekanat Westerwald

WS 18: Heute schon gefilzt?

Mit warmem Wasser, Seife und weicher Schafwolle werden wir Bälle und Kugeln filzen, aus denen dann Ketten, Schlüsselanhänger, Lesezeichen o. Ä. entstehen. Das Filzen ist entspan-nend und lässt unruhige Kinder (und Mitarbeitende) zur Ruhe kommen...

Kathrin Helsper, Erzieherin

WS 19: Erzählen mit eigenen Comics

Wie kann man biblische Geschichten und aktuelle Themen behandeln und verfestigen? Eine Methode ist das gestalten von eigenen Comics: Kinder und Jugendliche werden auf Bildern ein Teil der Geschichte. Dies wollen wir gemeinsam mit einem Programm erlernen, damit es auch in der eige¬nen Gruppe angewandt werden kann. 

Florian Burk, Dekanatsjugendreferent Dekanat Biedenkopf-Gladenbach

WS 20: Upcycling – Aus alt mach neu

Müll und alte, scheinbar unbrauchbare Dinge, in neue und nützliche Teile zu verwandeln ist ein weltweiter Trend. Upcycling – auch wir wollen uns auspro¬bieren, Altes neu erstrahlen zu lassen.

Joshua Zachmann, Gemeindepädagoge Dekanat Biedenkopf-Gladenbach
   

Nächste Termine  

Mai
5

05.Mai.2018 18:00 - 18:30

Mai
25

25.Mai.2018 18:00 - 18:30

Mai
31

31.Mai.2018 - 03.Jun.2018

Jun
9

09.Jun.2018 - 10.Jun.2018

Jun
15

15.Jun.2018 19:30 - 20:00

   

Andacht  

  • ... wie ein Fußballspiel ohne Regeln

    Von Astrid Reschke

    Das Spiel wird von zwei Mannschaften bestritten, von denen jede höchstens elf Spieler aufweisen darf; einer von ihnen ist der Torwart.Ein Tor ist gültig erzielt, wenn der Ball vollständig die Torlinie zwischen den Torpfosten und unter der Querlatte überquert hat, ohne dass die Regeln vorher von der Mannschaft übertreten wurden, zu deren Gunsten das Tor erzielt wurde.

    Ein Spieler muss durch Zeigen der Roten Karte des Feldes verwiesen werden, wenn er z.B. eine der folgenden Regelübertretungen begeht:

    • ein grobes Foul begeht,
    • einen Gegner oder irgendeine andere Person anspuckt,
    • ein Tor oder eine offensichtliche Torchance der gegnerischen Mannschaft durch absichtliches Handspiel verhindert (dies gilt nicht für den Torwart in seinem Strafraum),
    • anstößige, beleidigende oder schmähende Äußerungen oder Gebärden gebraucht

    Auch die von euch, die nicht selbst Fußball im Verein spielen oder leidenschaftlich die
    Bundesliga oder die Spiele der Deutschen Nationalmannschaft verfolgen, haben
    natürlich erkannt, was ich da vorgelesen habe: Einige der vielen Regeln, die beim
    Fußball gelten.
    Aber warum gibt es eigentlich diese Regeln? Könnte man nicht auch ganz ohne
    Regeln spielen?
    Was würde passieren, wenn es keine Regeln gäbe?
     Vielleicht käme eine Mannschaft, die in mit 2:1 führt, auf die Idee, das Spiel
    in der 75. Minute für beendet zu erklären, damit sie nicht Gefahr laufen,
    ihren knappen Sieg in den letzten 15 Spielminuten zu verspielen?
     Oder Torwart und gegnerischer Stürmer würden in einem Zweikampf
    austragen, ob es jetzt Abstoß oder Ecke gibt.
     Vielleicht käme auch Jürgen Klopp, mein Lieblingstrainer von Mainz 05 auf die
    Idee, morgen Nachmittag 15 Spieler auf den Platz zu schicken, um gegen
    Hamburg endlich mal wieder zu gewinnen und vom letzten Tabellenplatz
    wegzukommen.
    OK. Genug gesponnen. Natürlich ist das undenkbar. Das geht natürlich nicht!
    Wenn jede Mannschaft selbst entscheiden könnte, mit wie vielen Spielern sie aufläuft
    und wann sie das Spielfeld verlässt, würde Fußball nicht funktionieren und es
    wäre kein fairen Wettstreit möglich. Die Fußballspiele würden im absoluten Chaos
    enden. Die Trainer würden sich gegenseitig beschimpfen, es käme zu Tumulten auf
    dem Spielfeld und die Fans hätten keine Chance, ein wirkliches Fußballspiel zu sehen.
    Regeln sind also im Fußball absolut notwendig. Die Regeln sind dazu da, das es
    ein faires Spiel gibt und zum Schutz der Spieler vor Verletzung und
    Benachteiligung.
    Auch außerhalb des Fußballplatzes sind Regeln wichtig und gut (auch wenn sie
    nicht immer angenehm sind – aber das sind die Regeln beim Fußball auch nicht
    immer). Wir brauchen Regeln, damit es im Leben fair zugeht und das
    Miteinander leben funktioniert. Regeln schützen – wenn sich alle daran halten –
    davor, dass ich unfair behandelt oder verletzt werde. Sie schützen mich davor, dass
    mir Schaden zufügt wird.
    Einmal kam ein Mann zu Jesus und fragt ihn: Was ist die wichtigste Regel für
    mein Leben? Ihr wisst was Jesus ihm gesagt hat:
    „Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und
    mit deinem ganzen Verstand. Und liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.“
    Ich glaube, wir müssen uns oft die Frage stellen lassen: was ist die wichtigste Regel
    für unser Leben? Was ist wirklich gut für mich und für andere?
    „Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen ... und liebe deinen
    Mitmenschen wir dich selbst.“ Mit dieser Regel zeigt Gott uns, wie unser Leben gut
    funktionieren kann. Das soll uns dabei helfen, unser Leben gut zu gestalten. Und
    Gottes Regeln sind mehr als nur ein paar gute Tipps, denn eins ist klar: Sobald ein
    Mensch von Gottes Regeln abweicht, ist das Leben nicht mehr optimal, nicht mehr so
    gut, wie es sein könnte. Wer mit Gott leben möchte, soll sich auch an seine Regeln
    halten. Das ist zwar oft schwer, aber wenn wir uns für ein Leben mit Gott und nach
    seinen Regeln entscheiden, können wir sicher sein, dass Gott uns auch hilft,
    regelgerecht zu leben und dass er uns auch dann noch liebt, wenn wir schuldig
    werden.

   

Kindergottesdienst  

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