Sommercamping Platja d'Aro (Spanien) 2018

Details

 

Schon mal bei Sonnenaufgang ins Mittelmeer gesprungen, am Strand gefrühstückt oder mitten ind er Stadt unter Haien spaziert?

Beim Sommercamping in Platja d'Aro ist das möglich. Ein spannendes und abwechslungsreiches Programm erwartet dich und deine Freunde. An der Costa Brava genießen wir Sonne, Stand und Meer. Wir besuchen Barcelona mit Ramblas, Sagrada Familia, Wasserspielen und Camp Nou.

Wir erleben Gemeinschaft, feiern gemeinsam Gottesdienst und stellen uns spannenden Fragen des Lebens und Glaubens. Sport und Spiel gehören ebenso zum Programm wie kreative Angebote und Zeit zur freien Gestaltung.

Weitere Infos bei Astrid Möller

Camping in Platja d'Aro (Spanien)

  • Vom 05. bis 17. Juli 2018
  • Für junge Menschen von 14 bis 17 Jahren
  • Der Teilnahmebeitrag beträgt 499,- Euro (nicht LDK 549,- Euro) für Frühbucher bis zum 31.01.2018: 479,- Euro (nicht LDK 529,- Euro)
  • Anzahlung: 100 Euro
  • Anmeldeschluss ist der 01. Mai 2018
   

Nächste Termine  

Okt
19

19.Okt.2018 19:00 - 21:00

Okt
25

25.Okt.2018 19:30 - 21:00

Nov
2

02.Nov.2018 - 04.Nov.2018

Nov
11

11.Nov.2018 - 12.Nov.2018

Nov
14

14.Nov.2018 19:00 - 21:00

   

Andacht  

  • (Kurz-)Nachrichten

    „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern, daher sage ich nichts.“ Ein Satz, der beruhigen sollte, gießt Öl ins Feuer der Aufregung. Der Innenminister erlebt, dass ein Wort allein nicht unbedingt das bewirkt, was er beabsichtigt hatte. Jedem, der auf seinem Handy Kurznachrichten schreibt oder liest, ist es schon passiert: Ein Satz mit wenigen Worten wird völlig falsch verstanden. Je kürzer die Nachricht, desto schroffer kommt sie rüber. Mit Smilies oder Emojis versucht man dem Gesagten einen Gesichtsausdruck zu verleihen, damit die Nachricht vom Empfänger besser eingeordnet werden kann. Doch wie heißt es so schön, der Ton macht die Musik. Und ohne Ton und Stimme bleiben nur dürre Worte, die missverstanden werden können. Ohne mein Gegenüber zu sehen oder zu hören, wird es schwer die Botschaft richtig zu verstehen. Das Schlimme ist: Man meint, man hätte verstanden. Mancher fühlt sich schnell unverstanden, beurteilt, angegriffen und merkt erst an der Reaktion des anderen, dass die Kurznachricht wohl ganz anders gemeint war. Absprachen via SMS und Whatsapp sind großartig, doch um Missverständnisse zu vermeiden, ist es besser miteinander zu reden - von Angesicht zu Angesicht. Einfacher Klartext mit allen wichtigen Informationen - also auch Stimme und Gesicht – hilft meinem Gegenüber selbst zu entscheiden, ob ihn die Botschaft beunruhigt oder nicht. Jesus selbst sagt seinen Jüngern in der Bergpredigt: Sagt einfach Ja oder Nein, statt Wortreich zu schwören. Im Prinzip eine Kurznachricht, aber klar und unmissverständlich.

   
© Evangelische Jugend im Dekanat an der Dill