Kinderchöre im Ev. Dekanat an der Dill

Details

Kinderchor "Einfach spitze" (für Kinder ab 3 Jahre)

montags, 14.15 bis 15 Uhr, Ev. Familienzentrum Frohnhausen, Am Scheidweg 49

Kontakt: Carmen Cyris - Telefon 02771/2638118

 

Musikalische Früherziehung (für Kinder von 5-6 Jahren)

Mittwochs 15:30 bis 16.15 Uhr, Ev. Gemeindehaus am Zwingel Dillenburg, Am Zwingel 3

Leitung: Sigrid Müzn, Kontakt: Petra Denker

Kinderkantorei (für Schulkinder 1.-4. Schulklasse)

Mittwochs 16 bis 16.45 Uhr, Ev. Gemeindehaus am Zwingel Dillenburg, Am Zwingel 3

Figuralchor (für Jugendliche ab der 5. Klasse)

mittwochs 17 bis 18 Uhr, Ev. Gemeindehaus am Zwingel Dillenburg, Am Zwingel 3

Kontakt: Petra Denker, Tel. 02771/8018818

 

Spatzenchor (für Kindergartenkinder und Erstklässler)

donnerstags 14.30 bis 15 Uhr", Haus der Kirche und Diakonie" Herborn, Am Hintersand 15

Kinderchor (für Kinder ab 2. Klasse)

donnerstags 15 bis 15.45 Uhr, Haus der Kirche und Diakonie" Herborn, Am Hintersand 15

Kontakt: Andrea Zerbe, Tel. 02772/576487

 

 

Marktackerspatzen

freitags 14 bis 14.30 Uhr, Ev. Gemeindehaus Ewersbach, Oranienstraße

Kinderkantorei 1 (ab 1. Schuljahr)

freitags 15 bis 15.45 Uhr, Ev. Gemeindehaus Ewersbach, Oranienstraße

Kinderkantorei 2 (ab 4. Schuljahr)

freitags 16 bis 16.45 Uhr, Ev. Gemeindehaus Ewersbach, Oranienstraße

Kontakt: Günter Emde, Telefon 02771/23924

 

Kinder- und Jugendchor Grew-up (für Kinder und Jugendliche von 5-15 Jahren)

freitags 17 bis 18 Uhr, Ev. Gemeindehaus Haiger, Theutbirgweg (Kirchberg)

Kontakt: Jürgen Strohschein, Tel. 02736/3281

 

   

Nächste Termine  

Mai
25

25.Mai.2018 18:00 - 18:30

Mai
31

31.Mai.2018 - 03.Jun.2018

Jun
9

09.Jun.2018 - 10.Jun.2018

Jun
15

15.Jun.2018 19:30 - 20:00

Jun
25

25.Jun.2018 10:00 - 10:30

   

Andacht  

  • Steh auf und geh

    Anspiel vom Andachtsworkshop der EJHN VV 2006:


    Zwei Pfarrer treffen sich im Jahr 2025 auf der Straße. Einer strahlt über das ganze Gesicht. Der andere
    wundert sich darüber.
    P1: „Sag mal. Du siehst richtig glücklich aus. So zufrieden haben ich dich lange nicht gesehen.“
    P2: „Ja, du wirst kaum glauben, was mir gestern passiert ist.“
    P1: „Nun lass dir nicht alles aus der Nase ziehen. Was war den los? Sag bloß dich hat gestern jemand im Gottesdienst besucht.“
    P2: „Doch genauso war es. Ich konnte es erst nicht glauben. Er saß in der ersten Reihe und blieb bis Ende.“
    P1: „Bis zum Ende?!“
    P2: „und er hörte aufmerksam zu. Nach der Predigt haben wir uns noch einige Zeit unterhalten. Ich hab ihm von unserem Leiden in den leeren Kirchen erzählt und er hat mir gesagt wo er zu letzt ein richtiges Gebet gehört hat.“
    P1: „Jetzt übertreibst du aber…“
    P2: „Nein. Du kennst doch sicher den Teil aus der Apostelgeschichte an den Petrus und Johannes einen Gelähmten heilen.“
    P1: „Klar. Du meinst doch die Geschichte aus Kapitel 3. Ein Gelähmter sitzt an der Straße und bettelt seinen Lebensunterhalt zusammen. Er hockt da sieht die Leute mit großen Augen an und wenn das nichts hilft, fragt er sie um eine Gabe. Petrus und Johannes kommen vorbei und auch sie werden von dem Gelähmten angesprochen. Doch Petrus sagt ihm: ‚Ich habe weder Silber noch Gold. Doch ich gebe dir was ich hab. Im Namen Jesu steh auf und geh. Der Gelähmte weiß kaum wie ihm geschieht, doch er kann stehen und so fängt er an zu tanzen. Er lobt Gott so sehr er kann.“
    P2: „Genau das hab ich gestern erlebt.“
    P1: „Wie? Du hast deinen Kirchenbesucher geheilt?“
    P2: (lacht) „Nein! Ich war es, der geheilt wurde. Wie lange habe ich in meiner Kirche gesessen und gewartet. Ich hab mich auf mein „Kerngeschäft“ zurückgezogen und mich an den wenigen Dingen gefreut, die liefen. Die ganz große Geschichte wollte
    ich schon nicht mehr erwarten. Doch dieser Besucher, der hat mir aufgeholfen. Er sagte: ‚Geh hinaus. Auf der Straße warten Menschen darauf, dass du mit ihnen sprichst. Du kannst dich bewegen, also nutze die Gelegenheit und bring deine
    Gabe das Evangelium auf die Straße.“
    P1: „Das hat er gesagt?“
    P2: „Ja. Und ich will nie wieder mich in meiner Kirche einrichten und warten, sondern in Bewegung sein und zu den Menschen hingehen!“

   
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