Mit Jesus durch den Alltag

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Lukas ist gerade 17 geworden und besucht das Gymnasium. Letztes Jahr war er im Sommer mit auf einer christlichen Freizeit. Und es war für ihn der Hammer, sein Leben sollte sich ändern. Er war so richtig voll getankt mit Gottes Liebe.
So ist Lukas zumindest nach Hause gekommen. Er hatte den Kopf voller Pläne, denn alles war ja klar. Lukas zumindest. Um euch auf den Stand der Dinge zu bringen: Lukas ist während einer echt tollen Zeit in Spanien tief berührt worden. Die Mitarbeiter dort haben ihren Glauben an Jesus vorgelebt. Bei denen war das echt spürbar, dass es sich wirklich lohnt, mit Jesus zu leben. Die hatten eine superstarke Ausstrahlung. Lukas hat viel gehört und sich dann entschieden: das will
ich auch! Er denkt: Schluß damit, nur Sonntags morgens ein bisschen im Gottesdienst rumgähnen und sonst eh nur machen, worauf ich selber Bock hab wie bei Rebekka und Lisa, von denen Tanja mir erzählt hat, als sie nach dem Gottesdienst noch etwas geputzt hat. Ich will jetzt mit Jesus jeden Tag leben. Und mit der Liebe Gottes, die er auf der Freizeit erfahren hat, war er jetzt voll aufgetankt…
Und genau so kam er dann nach Hause. Sein Plan war ein völlig neues Leben. Jeder Tag soll seinen Sinn haben. „Morgens will ich in der Bibel lesen, ein bisschen mehr Sport wäre auch nicht schlecht, weniger Mist im Fernsehen schauen, mit meinen Eltern besser klar kommen und dann will ich noch ...“ - wie gesagt ein Haufen Pläne. Er wollte das Leben umkrempeln. Ein richtiges Leuchtfeuer werden zu dem andere hinschauen. Albert Schweitzer, Martin Luther King und Mutter Theresa
sind ja auch nicht durch Fernsehgucken bekannt geworden.
Wie ging es mit seinen Plänen? Kaum zu Hause möchte sein Vater mit ihm in den Wald. Wir müssen das letzte Holz noch reinholen. Geht klar! Seine Mutter meint er könne doch seine Dreckwäsche mal selber waschen, schließlich sei sie kein Servicebetrieb. Hinter ihrem Rücken wird Lukas Lächeln zu verdrehten Augen. Das Telefon klingelt und seine Freundin ist dran. „Ob du gleich vorbei kommen kannst? Klar, ich mein, später vielleicht. Ich hab da total tolle Pläne weißt du. Doch erst
mal muss ich mit meinem Vater raus und noch ein bisschen Hausarbeit für Mama.“ „Doch, klar bist du wichtig. Ich brauche halt einfach nur ein bisschen Zeit. Ah, so. Na, dann. Hab ich die ja, Jetzt!“ Kurz: sie  hat Schluss gemacht. Dafür wollte sie eigentlich vorbeikommen, aber auch nicht länger warten.
Ihr versteht sicher, dass die Pläne von Lukas, sein Leben umzukrempeln etwas langsamer gestaltete als geplant. Das Aufstehen  morgens um vormittags Bibel zu lesen hat er mit Schulbeginn  gestrichen. Das kann man ja auch Nachmittags, oder Abends machen.  Mutter hält ihren Entschluss durch, dass Lukas selber waschen kann.  Und sein Vater findet auch dauernd etwas, dass noch erledigt werden  muss. Lukas hat die Faxen ziemlich dicke. Dazu noch täglich  irgendwelche Hausaufgaben, die man später doch nicht braucht. Die Freizeit ist nur noch eine Erinnerung vom Sommer.

In der Stadt trifft er am Abend einen Freund, der als Mitarbeiter mit bei der Freizeit war: „Hey Lukas. Wie geht es dir?“, fragt Kevin mit echtem Interesse. „Irgendwie hat das Leben vor dem Sommer besser  funktioniert. Meine Freundin hat Schluss gemacht. In der Schule und uhause hab ich Stress. Na ja. Was solls?“ „Hört sich heftig an.“, meint Kevin. „Ich wollte dich gerade fragen, ob ich seit Sommer bei dir was verändert hat? Du weißt schon seit den  Andachten über den Paulus. Wie es mit Jesus so im Alltag läuft?
Erinnerst du dich noch dran: „Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“ „Hey, ich hab schon genug Stress mit meinem Leben. Jetzt mach mir nicht noch ein schlechtes Gewissen! Es ist soviel was ich tun soll, wie will ich das denn alles schaffen.“


Lukas ist platt. Da ist keine Energie mehr, der Sprit ist alle. Der ganz normale Alltag und ein kräftiger Tiefschlag und alle Luft ist weg. Sein Freund hat das auch gemerkt: „Ich will dich nicht stressen. Der Satz bedeutet für die meisten Bereiche deines Lebens nicht, dass du neueDinge tust. Es bedeutet, dass du Dinge, die du bereits tust, weiterhin ust, aber auf neue Weise – im Namen Jesu!“


„Also mein Tag sieht so aus: Aufstehen, Schule, irgendwas essen,  mails und icq checken, mit Freunden treffen, meine Eltern, kicken und wenn ich noch nen bisschen Zeit hab schau ich nen bisschen fern. Nun zeig du mir, wie ich darin noch Platz finde“
Kevin nimmt sich Zeit für Lukas und redet noch lange mit ihm…


In Lukas reift, während er mit Kevin babbelt der Entschluss: Ich will noch einmal neu mit Jesus leben…und ich will damit heute noch anfangen!!!
Zuhause haut er sich in die Koje zum Parken. Ein kurzes Gebet kriegt er gerade noch hin, bevor er ins Land der Träume abtaucht: „Danke Jesus, für das Gespräch mit Kevin heute. Aber wenn das diesmal klappen soll mit uns beiden, dann brauche ich deine Hilfe. Ich würde echt gerne erleben, wie das ist, wenn du nicht nur Sonntags im Gottesdienst, im Jugendkreis oder bei der Freizeit spürbar da bist, sondern da, wo ich jeden Tag rumturne…in meinem Alltag… Wenn du
mir nicht hilfst, geht das schon wieder gegen den Baum. Deshalb, bitte, erfülle mich mit deinem Heiligen Geist, damit mir durch deinen Spirit der Sprit nicht ausgeht…“ Damit taucht Lukas ab…

Ein neuer Tag beginnt…
Als der fiese Wecker klingelt, springt Lukas auf…Jetzt muss er echt flitzen, weil er schon viermal die Taste gedrückt hat, damit der Wecker noch mal rappelt…In Gedanken jagt er ein kurzes Gebet zum Himmel „Danke Jesus, für die erholsame Nacht…kannst du bitte den Bus Verspätung haben lassen…?“
Er springt in die Klamotten, schnappt sich ein Brötchen und kriegt mit Mühe gerade noch den Bus, der ihn zur Schule springen soll… Im Bus denkt er: „Da ist echt was dran, was die Psychos sagen, dass die letzten Gedanken und Worte eines Tages am nächsten Morgen wieder voll da sein sollen…Cool…Ach ja, danke Jesus, dass ich den Bus noch
gekriegt habe…und hilf mir heute mit dir in Verbindung zu bleiben…“
Lukas denkt im Bus noch weiter über das Gespräch gestern mit Kevin nach. Ihm wird immer klarer: „Mann, wenn ich Depp nicht so spät ins Bett gegangen wäre, dann hätte ich vielleicht noch etwas mehr Ruhe gehabt, um den Tag mit Jesus zu starten…Kevin hat auch gesagt, dass der Schlaf nicht bloß notwendiges Übel ist, sondern Gottes Geschenk
an uns, damit wir wieder neue Power für den Tag mit ihm haben. Ob das auch stimmt, was Kevin sagt, dass Müdigkeit eines der größten Hindernisse ist, um geistlich zu wachsen?“


In der Schule und für die Schule ist soviel zu tun. Lukas ist echt im Stress. In manchen Zeiten lernt er für drei Klausuren gleichzeitig. Sollte er jedenfalls. „Wie will ich dabei an Jesus denken? Wenn das so ginge, wie bei Don Camillo und Peppone, wo Jesus am Kreuz immer mit Don Camillo redet, wäre das viel leichter…aber vielleicht redet er ja in meine Gedanken hinein…?“
Was hatte Kevin noch gesagt? „Bitte Gott um Kraft für deine Zeit in der Schule. Lass dich von ihm in deinen Tag hinein begleiten. Entscheide dich für Jesus dein Bestes zu geben, was der Tag auch bringt. - Lukas fragt sich gerade, ob den Abend vorher Mathe durchgehen wirklich das Beste ist was er bringen könnte. – Schätze die Menschen und ihre Aufgaben, die sie an dich herantragen. Jesus hat ein Interesse an ihnen, du kannst dieses Interesse teilen. Indem du da bist, wenn du erwartet wirst. Während du aufmerksam und freundlich redest mit deinen Mitschüler und Lehrern, später Kollegen
und Vorgesetzten, zeigt dir Jesus vielleicht, was er mit dir und deinem Gegenüber vorhat.“ Alles, klar, denkt Lukas, das probiere ich aus…


Zugleich aber hat Lukas echt Angst, dass ihn jetzt alle für einen Streber oder Schleimer halten. Das ist er ja nun wirklich nicht. Doch seine Mitschüler sagen, er ist ok.
Na ja nicht alle. Dem Niklas hätte er beinahe eine rein gehauen, so blöd wie der ist. Jedesmal vor Mathe kommt der und will abschreiben. Damit ist jetzt Schluss, ich bin doch nicht das Sozialamt.“ Niklas hat nur gemeint Lukas soll mal seinen Heiligenschein runternehmen. Es blendet!"

Dann hat Niklas sich mit seinem blöden Grinsen umgedreht. „Du dummes Arsch. Nur weil du keine Ahnung hast“, platzt es aus Lukas raus. Niklas guckt etwas viereckig und verzieht sich dann. Lukas ist sein Gefühlsausbruch etwas peinlich „Oh Jesus, es ist echt nicht einfach, zu allen freundlich zu sein. Gerade ging es echt daneben. Bitte verzeih mir. Aber für dich will ich es schaffen nicht mehr so auszurasten.“ Nach diesem Stoßgebet wird Lukas gleich auf die nächste
Probe gestellt, weil Anna ihm die CD immer noch nicht zurückgegeben hat, die er ihr vor einem Monat ausgeliehen hat. Doch er bleibt fair und freundlich. Selbst zu seiner Ex, die läuft ja auch über den Schulhof. „Cool, ich bin ok!“, denkt Lukas. Und Jesus hat das schon vorher gewusst.

Lukas fährt dankbar aus der Schule nach Hause. Er nutzt die Zeit zum kurzen Austausch mit Gott: „Danke für den Schultag und was er mir gebracht hat. Ich hab gemerkt du bist dabei, super!“ Nach dem Mittagessen, an dem Lukas, nachdem er Jesus dafür ein kurzes „danke“ gesagt hat, ausnahmsweise mal nicht rumnörgelt, quält er sich noch durch die Hausaufgaben. Nach der kurzen bitte an Jesus um Konzentration geht das dann doch schneller als er gedacht hat.
Komisch, ich dachte, ich verliere Zeit, wenn ich auch noch bete…
Lukas schmeißt den PC an und denkt…

„Endlich mal Zeit für mich.“ Lukas erfreut sich einer ganz schön langen Buddylist. Die Wartezeit bis er nach den Hausaufgaben ndlich zu Hause über icq und seine Foren mit den Leuten in Kontakt treten kann ist eigentlich immer zu lange. Nur mal eben die Kontakte checken dauert dann allerdings auch seine Zeit. Was nervt sind die ewigen Pop-Ups, die so auf der Seite sind. „Wie kann ich die Mistdinger eigentlich blocken?“ denkt Lukas, als er gerade wieder eine Seite wegklickt. Wobei manchmal ist auch ein witziger Persönlichkeitstest dabei und dann... ist es schon wieder so spät! „Nutze deine Möglichkeiten, Lukas.“ Wieder denkt er beim Download einer Musikdatei, an das Gespräch mit Kevin: „Bleib trotz Internet und vielen coolen Games auch in realem Kontakt mit deinen Freunden. Informier dich, es gibt auch echt coole christliche Angebote im Netz.
Doch pass auf dich auf, dass du dich nicht verlierst. Setz dir Ziele und ein Limit. Jesus hat noch mehr mit dir vor als Chatseelsorge. Nachdem sich Lukas noch ne Weile bei www.jesus.de und www.teensmag.de durch die Foren geklickt und einen kostenlosen ong zum aktuellen Heftthema "Gott im Alltag vertrauen" downgeloadet hat, muss er noch mit den Eltern nervige Verhandlungen über das Taschengeld führen.
Nach einem Stoßgebet wagt er sich in die Höhle der Löwen und es entwickelt sich ein erstaunlich gutes Gespräch, diesmal ohne dass einer der beteiligten wutschnaubend das Zimmer verlässt. Lukas hat einen Kompromiß ausgehandelt. Schließlich kümmert er sich jetzt selbst um die Wäsche, also bekommt er 10% mehr Taschengeld.

Zufrieden und positiv überrascht zieht er sich nach seinem Lieblingskrimi zurück in sein Zimmer. Er blickt noch mal auf den Tag zurück.


Tagesrückblick
Lukas nimmt einen Zettel zur Hand, den ihm Kevin nach dem gestrigen Gespräch noch zu gemailt hat. Er liest unter der Überschrift Tagesrückblick“ ein paar Tipps, wie er den Tag noch mal mit Jesus durchgehen kann:


1. Halte einen Augenblick inne und bringe dein Inneres zur Ruhe. Halte dir vor Augen, dass Jesus da ist. Lade ihn ein, dich in deinem Rückblick zu führen.

2. Rufe dir den Anfang des Tages in Erinnerung, den Moment, als du aufgewacht bist. Sieh dir die Szene an, als wäre sie auf Video aufgezeichnet. Wie reagierst du auf das, was du siehst? Sprich mit Gott darüber.

3. Gehe weiter durch das Video deines Tages, schaue dir Szene für Szene an. Während du darüber nachdenkst werden dir einige Szenen Freude machen, andere werden dich mit Bedauern erfüllen. Sprich mit Gott darüber. Bete auch für einige der Menschen, denen du begegnet bist.

4. Beende deinen Rückblick mit einem Dankgebet für Gottes Güte und Liebe. Lade Jesus ein, bei dir zu sein, wenn du aufwachst.

Zum Schluss liest Lukas noch die Notiz von Kevin unter dem Tagesrückblick:
„Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“ (aus dem Brief des Paulus an die Kolosser Kapitel 3, Vers 17) Der Satz bedeutet für die meisten Bereiche deines Lebens nicht, dass du neue Dinge tust. Es bedeutet, dass du Dinge, die du bereits tust, weiterhin tust, aber auf neue Weise – im Namen Jesu!“

Nach zehn Minuten nachdenken und beten legt Kevin den Zettel weg. „Heute abend will ich etwas früher pennen gehen“ denkt Kevin, „…damit ich morgen wieder fit mit Jesus durch den Tag gehen kann. Das war ja ein echt erlebnisreicher Tag heute. Hätte nicht gedacht, dass das so unkompliziert geht mit Jesus durch den Alltag ohne Stress und Krampf…da fühle ich mich ja echt willkommen mit Jesus in meinem Lebenshaus…Deshalb, bitte Jesus, erfülle mich mit deinem Heiligen
Geist, damit mir auch morgen durch deinen Spirit der Sprit nicht ausgeht…“

   

Nächste Termine  

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Andacht  

  • Warum werde ich nicht satt

    Dies ist keine "fertige" (ausformulierte) Andacht, vielmehr beschreibe ich in Stichworten Gedankengang und Schlussfolgerungen. Ich hoffe ihr könnt eine für euch passende Andacht damit halten.

    Texte Haggai 1 und Micha 6
    1) Sprichworte an Tafel schreiben: Geld allein macht nicht glücklich…Geld kann man nicht essen…das letzte Hemd hat keine Taschen…mit Geld kann man kein Leben kaufen
    2) Einstieg: Lied „Warum werde ich nicht satt“ von den Toten Hosen
    3) Andacht
    - Kennt ihr das Gefühl von Campino?
    - Wir arbeiten auf etwas hin, freuen uns und dann ist es doch nicht so toll…
    - Jeder hat Ziele, Pläne etc. (Haus, Geld, Macht, gute Noten…)
    - Wir kriegen nie genug (vom Leben) -> Christian Stürmer beschäftigt viele Menschen
    - Das Streben nach etwas ist gut!! Das Gegenteil (couchpotato) bedeutet „TOD“
    - Gott hat uns dieses Streben geschenkt
    - Frage trotzdem: Kann ich denn nie genug kriegen??
    - Erscheint mir wie ein Fluch… Unzufriedenheit
    - Und tatsächlich: So war das eigentlich nicht geplant
    - Problem: Wir streben nach egoistischen Zielen und das wollte Gott nicht
    - Wie bei den Sprichworten: Was wir sammeln, nützt uns letztlich nichts…
    - Wir brauchen etwas anderes
    - Gott gibt die Antwort: Baut meinen Tempel!
    - Das soll heißen: Vergesst mich nicht, kümmert euch um mich
    - Das soll nicht heißen, dass ihr morgen die Kirche streichen sollt
    - Sondern: Bechäftigt euch mit Gott und setzt eure Prioritäten richtig!
    4) Spiele: Wettessen, Postkarten-Suchspiel mit Zitaten, Obstsalat

    Rebekka Haas

   

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