5. Konferenz der Dekanatsjugendvertretung am 14. April in Dillenburg

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Mit einem Frühstück beginnt die 5. Konferenz der Evangelischen Jugend im Dekanat an der Dill am 14. April 2018 im Ev. Gemeindehaus Mittelfeld in Dillenburg (Freiherr-vom-Stein-Str. 1, 35683 Dillenburg). Wir laden alle Delegierten und interessierten jungen Menschen und Mitarbeitenden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen herzlich ein. Los gehts um 9.30 Uhr mit einen kurzen Begrüßung und Andacht. Beim gemeinsamen Frühstück habt ihr Zeit, euch mit Mitarbeitenden aus anderen Gemeinden auszutauschen. Auf der Tagesordnung steht ein Rückblick mit Bildern. Wir informieren darüber, was im letzten halben Jahr in der Dekanatsjugendarbeit los war und was für dieses Jahr geplant ist. Nach zwei Jahren wählen wir den Vorstand der Ev. Jugend an der Dill neu und ihr könnt bestimmen, wer uns bei den Vollversammlungen der EJHN vertritt. Wenn wir das geschafft haben, ist Zeit gemeinsam neue Spiele auszuprobieren und Ideen für Gruppen, Freizeiten, Projekte in der eigenen Gemeinde mitzunehmen. Die Konferenz endet gegen 12/12.30 Uhr mit Gebet und Segen.

 

Diese Einladung darf gerne mit allen Mitarbeitenden und Jugendlichen in deiner Gemeinde geteilt werden. Für die Planung des Essens gib Dekanatsjugendreferentin Astrid Möller bitte bis zum 11. April Bescheid, ob Du kommst und wen du ggf. aus deiner Gemeinde mitbringst.

Liebe Grüße,

Dein Vorstand der Evangelischen Jugendvertretung im Dekanat

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Chronik der Evangelischen Jugend im Dekanat Dillenburg

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05. März 2003

Konstituierende Sitzung der Evangelischen Jugend im Dekanat Dillenburg. Der erste geschäftsführende Vorstand: 

 Vorsitzender Eduard Altenhof, 2. Vorsitzender Tobias Roepke, Daniel Seibert, Carolin Schwehn, Simone Becker,  DJPfr. Michael Böckner, DJR Ewald Renz

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Nächste Termine  

Jul
30

30.Jul.2018 - 03.Aug.2018

Aug
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24.Aug.2018 19:30 - 21:00

Aug
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25.Aug.2018 15:00 - 18:00

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22.Sep.2018 19:00 - 21:00

Sep
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28.Sep.2018 - 30.Sep.2018

   

Andacht  

  • (Kurz-)Nachrichten

    „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern, daher sage ich nichts.“ Ein Satz, der beruhigen sollte, gießt Öl ins Feuer der Aufregung. Der Innenminister erlebt, dass ein Wort allein nicht unbedingt das bewirkt, was er beabsichtigt hatte. Jedem, der auf seinem Handy Kurznachrichten schreibt oder liest, ist es schon passiert: Ein Satz mit wenigen Worten wird völlig falsch verstanden. Je kürzer die Nachricht, desto schroffer kommt sie rüber. Mit Smilies oder Emojis versucht man dem Gesagten einen Gesichtsausdruck zu verleihen, damit die Nachricht vom Empfänger besser eingeordnet werden kann. Doch wie heißt es so schön, der Ton macht die Musik. Und ohne Ton und Stimme bleiben nur dürre Worte, die missverstanden werden können. Ohne mein Gegenüber zu sehen oder zu hören, wird es schwer die Botschaft richtig zu verstehen. Das Schlimme ist: Man meint, man hätte verstanden. Mancher fühlt sich schnell unverstanden, beurteilt, angegriffen und merkt erst an der Reaktion des anderen, dass die Kurznachricht wohl ganz anders gemeint war. Absprachen via SMS und Whatsapp sind großartig, doch um Missverständnisse zu vermeiden, ist es besser miteinander zu reden - von Angesicht zu Angesicht. Einfacher Klartext mit allen wichtigen Informationen - also auch Stimme und Gesicht – hilft meinem Gegenüber selbst zu entscheiden, ob ihn die Botschaft beunruhigt oder nicht. Jesus selbst sagt seinen Jüngern in der Bergpredigt: Sagt einfach Ja oder Nein, statt Wortreich zu schwören. Im Prinzip eine Kurznachricht, aber klar und unmissverständlich.

   
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