6. Konferenz der Dekanatsjugendvertretung am 19. Oktober in Herborn

Details

Mit einem Abendessen beginnt die 6. Konferenz der Evangelischen Jugend im Dekanat an der Dill am 19. Oktober 2018 im Haus der Kirche und Diakonie in Herborn (Am Hintersand 15, 35745 Herborn). Wir laden alle Delegierten und interessierten jungen Menschen und Mitarbeitenden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen herzlich ein. Los gehts um 19.00 Uhr mit einen kurzen Begrüßung und Andacht. Beim gemeinsamen Abendessen habt ihr Zeit, euch mit Mitarbeitenden aus anderen Gemeinden auszutauschen. Auf der Tagesordnung steht ein Rückblick mit Bildern. Wir informieren darüber, was im letzten halben Jahr in der Dekanatsjugendarbeit los war und was für nächstes Jahr geplant ist. In den Vorstand der Ev. Jugend an der Dill können wir eine Person nachwählen und ihr könnt bestimmen, wer uns - neben den bereits gewählten Delegierten - bei den Vollversammlungen der EJHN vertritt. Der Vorstand hat eine Geschäftsordnung für die Ev. Jugend im Dekanat an der Dill erarbeitet, die wir euch vorstellen und gemeinsam verabschieden wollen. Danach gibt es nützliche Infos und eine Ideenbörse (dazu bitten wir euch Bastelideen, Spielvorschläge, Ausflugstipps und Ideen für Freizeiten oder Projekte mitzubringen, die bei euch gut ankamen und von denen ihr anderen erzählen könnt). Die Konferenz endet gegen 21/21.30 Uhr mit Gebet und Segen.

 

Diese Einladung darf gerne mit allen Mitarbeitenden und Jugendlichen in deiner Gemeinde geteilt werden. Für die Planung des Essens gib Dekanatsjugendreferentin Astrid Möller bitte bis zum 15. Oktober Bescheid, ob Du kommst und wen du ggf. aus deiner Gemeinde mitbringst.

Liebe Grüße,

Dein Vorstand der Evangelischen Jugendvertretung im Dekanat

 

   

Nächste Termine  

Jan
19

19.Jan.2019 18:00 - 18:30

Jan
23

23.Jan.2019 19:00 - 21:00

Jan
29

29.Jan.2019 18:00 - 21:00

Feb
1

01.Feb.2019 18:00 - 18:30

Feb
2

02.Feb.2019 19:00 - 19:30

   

Andacht  

  • (Kurz-)Nachrichten

    „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern, daher sage ich nichts.“ Ein Satz, der beruhigen sollte, gießt Öl ins Feuer der Aufregung. Der Innenminister erlebt, dass ein Wort allein nicht unbedingt das bewirkt, was er beabsichtigt hatte. Jedem, der auf seinem Handy Kurznachrichten schreibt oder liest, ist es schon passiert: Ein Satz mit wenigen Worten wird völlig falsch verstanden. Je kürzer die Nachricht, desto schroffer kommt sie rüber. Mit Smilies oder Emojis versucht man dem Gesagten einen Gesichtsausdruck zu verleihen, damit die Nachricht vom Empfänger besser eingeordnet werden kann. Doch wie heißt es so schön, der Ton macht die Musik. Und ohne Ton und Stimme bleiben nur dürre Worte, die missverstanden werden können. Ohne mein Gegenüber zu sehen oder zu hören, wird es schwer die Botschaft richtig zu verstehen. Das Schlimme ist: Man meint, man hätte verstanden. Mancher fühlt sich schnell unverstanden, beurteilt, angegriffen und merkt erst an der Reaktion des anderen, dass die Kurznachricht wohl ganz anders gemeint war. Absprachen via SMS und Whatsapp sind großartig, doch um Missverständnisse zu vermeiden, ist es besser miteinander zu reden - von Angesicht zu Angesicht. Einfacher Klartext mit allen wichtigen Informationen - also auch Stimme und Gesicht – hilft meinem Gegenüber selbst zu entscheiden, ob ihn die Botschaft beunruhigt oder nicht. Jesus selbst sagt seinen Jüngern in der Bergpredigt: Sagt einfach Ja oder Nein, statt Wortreich zu schwören. Im Prinzip eine Kurznachricht, aber klar und unmissverständlich.

   
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