8. Konferenz der Dekanatsjugendvertretung am 25. Oktober in Herborn

Details

Mit einem Abendessen beginnt die 8. Konferenz der Evangelischen Jugend im Dekanat an der Dill am 25. Oktober 2019 im Haus der Kirche und Diakonie in Herborn (Am Hintersand 15, 5745 Herborn). Wir laden alle Delegierten und interessierten jungen Menschen und Mitarbeitenden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen herzlich ein. Los gehts um 19 Uhr mit einen kurzen Begrüßung und einer Andacht. Beim gemeinsamen Abendessen habt ihr Zeit, euch mit Mitarbeitenden aus anderen Gemeinden auszutauschen. Außerdem zeigen wir Bildern unserer Freizeiten und Aktionen aus diesem Jahr. Wir informieren, was für das nächste Jahr geplant ist. In einem kurzen Wahl-TOP dürft ihr wählen, wer uns bei den Vollversammlungen der EJHN vertritt und wer in den Vorstand nachrückt. Danach ist Zeit für einen Blick in die Gemeinden und die Jugendarbeit vor Ort. Wir wollen euch Gelegenheit geben, aus euren Gemeinden zu erzählen, was dort für Kinder- und Jugendliche angeboten wird, wozu ihr andere einladen möchtet und wo ihr euch Zusammenarbeit und Unterstützung wünscht. Lasst uns gemeinsam darauf schauen, wie bunt und vielfältig die Jugendarbeit in unseren Gemeinden ist und sagt uns, wo wir etwas für euch tun können. Die Konferenz endet gegen 21 Uhr mit Gebet und Segen.

Diese Einladung darf gerne mit allen Mitarbeitenden und Jugendlichen in deiner Gemeinde geteilt werden. Für die Planung des Essens gib Dekanatsjugendreferentin Astrid Möller bitte bis zum 20. Oktober unter astrid.moeller(at)jugend.ev-dill.de oder 02772/5834-282 Bescheid, ob Du kommst und wen du ggf. aus deiner Gemeinde mitbringst.

Liebe Grüße,

Dein Vorstand der Evangelischen Jugendvertretung im Dekanat

 

   

Nächste Termine  

Okt
19

19.Okt.2019 18:00 - 18:30

Okt
24

24.Okt.2019 19:30 - 21:00

Okt
25

25.Okt.2019 19:00 - 21:00

Nov
6

06.Nov.2019 19:00 - 21:00

Nov
8

08.Nov.2019 - 10.Nov.2019

   

Andacht  

  • Meet my World

    Was ist ein Missionar? Ein Missionar ist einer der nach Afrika geht und dort gute Dinge tut. Zum Beispiel ein Krankenhaus gründet oder eine Schule baut. Dann erzählt er von Jesus und tauft alle, die das wollen.

    Das ist also ein Missionar - geht in die Welt und macht diese mit seiner Sicht der Dinge bekannt. Die berechtigte Frage: Ist das denn wirklich gut? Warum muss jemand auf anderem Kontinent die Dinge genauso tun und sehen, wie ich?

    Wenn ich mich als Christ frage „wie sollte denn ein Missionar sein?“, dann schaue ich in die Bibel, wie das mit den Missionaren angefangen hat. Beim Blättern von hinten nach vorne bleibe ich hängen bei einer Erzählung im Johannesevangelium - ganz am Anfang - erstes Kapitel ab Vers 35.

    Da ist ein Prophet und Lehrer - Johannes der Täufer - der hat eine kleine Schülergruppe. und als er Jesus vorbei gehen sieht, sagt er seinen Schülern. Dieser dort (Jesus) ist derjenige, der viel mehr zu sagen hat als ich. Ihm solltet ihr folgen. Zwei seiner Lerngruppe nehmen das wörtlich und laufen Jesus direkt nach. Das bleibt nicht lang unbemerkt. Jeder würde das merken - Du gehst die Straße entlang und hinter dir laufen zwei, die jeden deiner Schritte beobachten. Daher dreht sich Jesus um und fragt die beiden: was wollt ihr? Äh, ja - wir ... wollen wissen wo du wohnst.

     

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