Jugendkirchentag 2020 in Wiebaden

Details

Vom 11. bis 14. Juni 2020 findet der 10. Jugendkirchentag statt. Gemäß dem Motto "WI(r) verändern die Welt. Bist du dabei?" sind Jugendliche und junge Erwachsene dazu eingeladen nach Wiesbaden zu kommen und gemeinsam ein Fest des Glaubens zu feiern.

Es werden über 4.500 junge Menschen erwartet. Themenschwerpunkte sind Nachhaltigkeit, Ehrenamt, Glauben Digital und Ökumene.

In den Themenparks werden dazu Spiele, Sport und Kreatives geboten. Auf dem Programm stehen Konzerte, chill area, Workshops, Diskussionen und Gottesdienste. Escape Churches werden sich in der Innenstadt tummeln. Und hoch hinaus geht es auf die Türme der riesigen Marktkirche mitten im Herzen Wiesbadens!

Die Ev. Jugend im Dekanat an der Dill bietet eine Fahrt zum Jugendkirchentag vom 11.-14. Juni 2020 sowie eine Tagesfahrt am Freitag, den 12. Juni 2020 an.

Informationen: www.good-days.de und auf Facebook: www.facebook.de/gooddays.nights

Infos zur Fahrt vom 11.-14.06.2020 bei Astrid Möller.

Infos zur Tagesfahrt am Freitag 12.06. bei Barbara Maage.

Fahrt zum Jugendkirchentag in Wiesbaden

  • 11.-14.06.2020
  • Für junge Menschen ab 13 Jahren
  • Der Teilnahmebeitrag für alle Tage beträgt 25,- Euro (für Dauerkarte inkl. Übernachtung in einer Schule, Frühstück und Programm). Anreise für die Dauerteilnehmer erfolgt mit der Bahn. Kosten für Bahnfahrt sind nicht inbegriffen. Wer, hat bitte Schülerticket mitbringen.
  • Anmeldeschluss ist der 15.05.2020

Tagesfahrt zum Jugendkirchentag

  • Freitag, den 12.06.2020
  • Der Teilnehmerbeitrag für die Tagesfahrt beträgt zwischen 20 und 23 Euro (für Busfahrt und Tageskarte für den Jugendkirchentag)
  • Anmeldeschluss für die Tagesfahrt ist der 31.03.2020
   

Nächste Termine  

Dez
11

11.Dez.2019 19:00 - 21:00

Jan
17

17.Jan.2020 19:00 - 21:00

Jan
22

22.Jan.2020 19:00 - 21:00

Feb
1

01.Feb.2020 19:00 - 21:00

Mär
4

04.Mär.2020 19:00 - 21:00

   

Andacht  

  • (Kurz-)Nachrichten

    „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern, daher sage ich nichts.“ Ein Satz, der beruhigen sollte, gießt Öl ins Feuer der Aufregung. Der Innenminister erlebt, dass ein Wort allein nicht unbedingt das bewirkt, was er beabsichtigt hatte. Jedem, der auf seinem Handy Kurznachrichten schreibt oder liest, ist es schon passiert: Ein Satz mit wenigen Worten wird völlig falsch verstanden. Je kürzer die Nachricht, desto schroffer kommt sie rüber. Mit Smilies oder Emojis versucht man dem Gesagten einen Gesichtsausdruck zu verleihen, damit die Nachricht vom Empfänger besser eingeordnet werden kann. Doch wie heißt es so schön, der Ton macht die Musik. Und ohne Ton und Stimme bleiben nur dürre Worte, die missverstanden werden können. Ohne mein Gegenüber zu sehen oder zu hören, wird es schwer die Botschaft richtig zu verstehen. Das Schlimme ist: Man meint, man hätte verstanden. Mancher fühlt sich schnell unverstanden, beurteilt, angegriffen und merkt erst an der Reaktion des anderen, dass die Kurznachricht wohl ganz anders gemeint war. Absprachen via SMS und Whatsapp sind großartig, doch um Missverständnisse zu vermeiden, ist es besser miteinander zu reden - von Angesicht zu Angesicht. Einfacher Klartext mit allen wichtigen Informationen - also auch Stimme und Gesicht – hilft meinem Gegenüber selbst zu entscheiden, ob ihn die Botschaft beunruhigt oder nicht. Jesus selbst sagt seinen Jüngern in der Bergpredigt: Sagt einfach Ja oder Nein, statt Wortreich zu schwören. Im Prinzip eine Kurznachricht, aber klar und unmissverständlich.

   
© Evangelische Jugend im Dekanat an der Dill