viel erlebt...

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"Es war toll! Aber jetzt schaue ich mein Fahrrad den Rest der Ferien nicht mehr an." Am Ende waren sie geschafft, aber glücklich von ihrer Tour in Sechshelden angekommen. Glückliche Eltern nehmen ihre Abenteurer wieder in Empfang. Die Abenteuertage sind zu Ende.

Fünf Tage lang haben Judith, Theresa, Markus und Michel unsere Abenteurer durch das Lahn-Dill-Bergland geführt. Von Sechshelden aus über Hirzenhain, Niederweidbach, Beilstein, Weidelbach wieder zurück nach Sechshelden. Was erst einmal ziemlich einfach klingt, wurde durch das Höhenprofil und die Wege zwischen drin zur echten Herausforderung. "Am Dienstag haben wir uns ziemlich beeilt, damit wir nicht ins Gewitter geraten. Doch am Ende wurde es wieder so schön, dass wir sogar noch in den Aartalsee konnten." Besonderes Highlight war der Besuch der Bikebase des Team Extreme von Sportler ruft Sportler in Merkenbach. Zum zweiten Mal in der fünfjährigen Geschichte der Abenteuertage konnten sich die Teilnehmer einen Nachmittag lang den besonderen Herausforderungen dieses Parcours stellen.

Besonderes Dankeschön an alle Mitarbeiter, die in diesem Jahr auch wieder für die Begleitung unterwegs und die Versorgung in den Gemeindehäusern gesorgt haben. Wir sehen uns dann bei den Abenteuertagen 2015.

   

Nächste Termine  

Jan
27

27.Jan.2018 19:00 - 21:00

Mär
3

03.Mär.2018 09:30 - 17:30

Mär
10

10.Mär.2018 19:00 - 21:00

Mär
24

24.Mär.2018 - 29.Mär.2018

Apr
14

14.Apr.2018 09:00 - 09:30

   

Andacht  

  • (Kurz-)Nachrichten

    „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern, daher sage ich nichts.“ Ein Satz, der beruhigen sollte, gießt Öl ins Feuer der Aufregung. Der Innenminister erlebt, dass ein Wort allein nicht unbedingt das bewirkt, was er beabsichtigt hatte. Jedem, der auf seinem Handy Kurznachrichten schreibt oder liest, ist es schon passiert: Ein Satz mit wenigen Worten wird völlig falsch verstanden. Je kürzer die Nachricht, desto schroffer kommt sie rüber. Mit Smilies oder Emojis versucht man dem Gesagten einen Gesichtsausdruck zu verleihen, damit die Nachricht vom Empfänger besser eingeordnet werden kann. Doch wie heißt es so schön, der Ton macht die Musik. Und ohne Ton und Stimme bleiben nur dürre Worte, die missverstanden werden können. Ohne mein Gegenüber zu sehen oder zu hören, wird es schwer die Botschaft richtig zu verstehen. Das Schlimme ist: Man meint, man hätte verstanden. Mancher fühlt sich schnell unverstanden, beurteilt, angegriffen und merkt erst an der Reaktion des anderen, dass die Kurznachricht wohl ganz anders gemeint war. Absprachen via SMS und Whatsapp sind großartig, doch um Missverständnisse zu vermeiden, ist es besser miteinander zu reden - von Angesicht zu Angesicht. Einfacher Klartext mit allen wichtigen Informationen - also auch Stimme und Gesicht – hilft meinem Gegenüber selbst zu entscheiden, ob ihn die Botschaft beunruhigt oder nicht. Jesus selbst sagt seinen Jüngern in der Bergpredigt: Sagt einfach Ja oder Nein, statt Wortreich zu schwören. Im Prinzip eine Kurznachricht, aber klar und unmissverständlich.

   
© Evangelische Jugend im Dekanat an der Dill